DIE VERLÄNGERUNG DER ONSITE CUSTOMER INTEREST JOURNEY IN DIE OFFLINE KANÄLE

Akanoo und Albert Bauer connect schließen Partnerschaft in Sachen Content  übergreifendes Customer Interest Journey Storytelling – Online meets Offline.

Kennen tun sie sich schon lange, aber jetzt passen die Puzzleteile auch zusammen: Marcus Müller, Geschäftsführer der Albert Bauer Companies GmbH und Benjamin Ferreau, CEO & Geschäftsführer der Akanoo GmbH sowie deren Teams wollen die Lücke zwischen Online und Offline schließen und arbeiten an der Verlängerung des Customer Interest Journey Storytelling.

#WHY – Herausforderung für B2C und B2B

Es ist nicht schwer zu erkennen, dass ONLINE weiterhin auf einem enormen Erfolgskurs ist – und es ist noch lange kein Ende in Sicht. Jeder ist „on“ und das Bedürfnis der Konsumenten zu jeder Zeit, an jedem Ort die gewünschten Informationen abrufen und bestellen zu können, ist bereits eine Gewohnheit geworden. Dieser Trend zieht nicht nur alle Konsumenten Online, auch Anbieter aller Art haben ihre Chance erkannt, Konsumenten etwas Online zu verkaufen.

Das Resultat ist ein stark fragmentierter Markt, auf welchem der Conversion Rate Punkt hart umkämpft ist; bei einer durchschnittlichen Conversion Rate von 2-3% am Markt erkennt man deutlich, dass Online-Anbieter neue Ansätze finden müssen, um die Konsumenten für sich und ihr Produktportfolio zu begeistern.

Es ist der Anstoß des Paradigmenwechsels: Vom „Online-Shopping“ zur „Online-Experience“. Denn nur, wenn dem Kunden eine adäquate Reise ermöglicht wird, wird er sich auch am Ende von dem Service Produktportfolio begeistern lassen – und dazu gehören auch die traditionellen Offline Kanäle wie die Filiale als auch das Print Produkt.

Insbesondere die Filiale bietet dabei und schon jeher dem Kunden ein Experience, die unbedingt mit ONLINE verbunden werden muss. Warum auch sonst, wagen reine Online Pure-Player den Schritt in die Fläche. Der stationäre Handel ist die älteste Tugend des Handels und erlebt eine Renaissance, die jedoch intelligent in den Omnichannel Kontext eingebunden werden muss, um somit auch einen Wettbewerbsvorteil zu bieten.

#HOW – Ansatz der Verlängerung des Storytellings in der Customer Interest Journey

Als Digital Tech-Agency sieht sich Akanoo nicht nur als ein Technologie-Anbieter, sondern ebenso als Berater entlang der Customer Interest Journey. So hat Akanoo begonnen seinen Kunden innovative Konzepte an die Hand zugeben, womit sich die Kunden von Akanoo vom Wettbewerber differenzieren können.

Ein innovatives Konzept, um dem Gedanken des #Omnichannels gerecht zu werden, ist der Kampagnentyp
“Store Locator”. Dabei analysiert die Digital Marketing AI von Akanoo das Verhalten von Besuchern in Online-Shops oder auf Websites in Echtzeit und versucht sie auf Grund ihres Verhaltensmuster mit einer Kampagne auf eine vorhandene Filiale in der Nähe hinzuweisen. Die AI berücksichtigt dabei natürlich den Standort jedes Besuchers. Mit dieser Kampagne wird versucht die Experience des Onlinebesuchers zu erhöhen
und herauszufinden, ob ein Gang in die Filiale die Wahrscheinlichkeit eines Kaufs steigert. Durch das Machine
Learning Verfahren und die KPI “Click-Through-Rate” der Kampagne lernt die AI hinzu und versucht stetig gezielter die Besucher anzusprechen. Die ersten Ergebnisse zeigen eine erhebliche Signifikanz dieses Omnichannel Ansatzes.
Dieser ist jedoch nur ein erster Schritt, da Kunden gezielt und auf Basis ihrer Bedürfnisse von ONLINE in die FILIALE gelotst werden. Was passiert jedoch in der Filiale, was passiert mit der Customer Interest Journey – die Online-Experience hat stattgefunden, muss jedoch in der Filiale weitergeführt werden: die Story should goes on… und hier beginnt die Arbeit der Spezialisten von Albert Bauer Connect.

#WHAT – Das Storytelling in der Filiale

Aus diesem Grund hat Akanoo nach einem kompetenten Partner gesucht, um Kunden ein erweitertes Offering anzubieten. Albert Bauer Connect, die Spezialunit der Albert Bauer Companies hat sich die Verschmelzung von Online- und Offline-Kommunikation zu einer übergreifenden Customer Journey zur Aufgabe gemacht.

In einer sich schnell verändernden Welt Schritt zu halten, bedeutet für Unternehmen neue Strukturen, Prozesse und Kapazitäten zu schaffen. Vor allem jedoch ein hohes Maß an Agilität und Flexibilität. Die Albert Bauer Connect sieht sich als Verbindung zwischen den Bedürfnissen der Kunden und den vielen neuen Möglichkeiten der Digitalisierung am Point of Sale. Als Digital Signage Fullservice-Partner unterstützt die Unit Ihren Kunden dabei, diese Herausforderung effizient zu meistern. Mit der “Store Locator” Kampagne von
Akanoo und den Leistungen der Albert Bauer Connect wird eine übergreifende Story ermöglicht und die Customer Journey mit der Customer Experience verbunden. Die Albert Bauer Connect verknüpft so intelligente
Digital-Signage-Lösungen mit Medien-IT, Smart-Data, Analytics und touchpoint-spezifischem Content. Mit den Erkenntnisse aus Akanoo’s Journey können Analytics mit intelligenten, zielgruppenrelevanten Inhalten über
Persona-Tracking und Geotracking in den Store verlängert werden. Dies ermöglicht es über individuell abgestimmten Content exakte Botschaften zu erzeugen und somit eine „Online-Experience im Offline Bereich“ zu ermöglichen.

Akanoo und Albert Bauer Connect arbeiten so gemeinsam an Konzepten um die Blindspots der Online/Offline Journey zu eliminieren. Zusammen produzieren und distribuieren wir smarte Werbemittel an User und kreiieren so eine abgestimmte, nahtlose Story für unsere Kunden und deren Kunden. Ebenso können die Konzepte der Albert Bauer Connect wiederum zurück in die Online Welt gegeben werden, das vice versa auch der Online-Shop von der Filiale profitieren kann und soll. Die Konzepte dabei werden von Albert Bauer Connect und Akanoo nicht nur erarbeitet, sondern auch aktiv umgesetzt. Das Projekt der Verlängerung der Customer Interest Journey wurde aktiv gestartet und die Nachfrage ist groß.


Seit 2013 eines der Technologieführer im Bereich der Künstlichen Intelligenz im Onsite Marketing. Darüber hinaus bietet das 20-köpfige Team rund um Benjamin Ferreau (CEO) Beratung und Digitales Kampagnen Design zur Optimierung der Customer Journey: onsite & offsite. Akanoo ist neben Ernst and Young Initiator des Customer Journey Index – ein Index zur Messung und Steuerung der Customer Journey.

Der einzigartige Algorithmus (KI), basierend auf dem Random Forest Modell sowie dem Deep Learning Ansatz, hilft Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen wie eCommerce, Retail, Finance, Insurance bis hin zum Automotive die Onsite Aktivitäten ihrer Besucher zu verstehen. Dabei werden die Bedürfnisse anhand von über 100 verschiedener Parameter analysiert und abgeleitet: Was will und braucht der Besucher um zu kaufen?

Durch verschiedenste Kampagnen wird der Besucher individuell
angesprochen. Die Kampagnenvielfalt reicht von typischen Discount Kampagnen (wie Gutschein, Free Shipping, uvm.) über Lead Generierung (Newsletter Sign Up, App-Download, uvm.) bis hin zu Special Service Kampagnen (Customer Survey, uvm.). Sie werden von den Akanoo Design Experten konzipiert und designed.

Das Akanoo Team ist sich seiner Verantwortung bewusst: Unternehmen
dabei zu helfen, ihre Kunden im eCommerce (everywhereCommerce) auf
Basis einer KI, gepaart mit Omnichannel Konzepten und dem passenden
Digital Design glücklich zu machen und kurz-, mittel- und langfristig die
Conversion Rate zu erhöhen.


Albert Bauer Connect ist die Spezialunit für die Verbindung von digitalem Denken und klassischen Kanälen für ganzheitliche Omni-Channel Ansätze aus dem Hause Albert Bauer Companies. Bei allem was die Unit leistet, geht es immer darum Menschen, Marken und Unternehmen das Leben leichter zu machen. Ein agiles Team aus Projekt- und Rolloutmanagern,
Content-Artisten, IT- und Support-Spezialisten – geboren aus der Medienproduktion sieht sich die Unit als ein Start-Up für digitale und innovative Konzepte.

Als Fullservice-Dienstleister bietet sie die gesamte Wertschöpfungskette
aus einer Hand an: Vom Kommunikationskonzept über die Content-Produktion bis hin zu allen Hard-und Software-Themen. Weil sie sich als Partner der Kunden versteht, wird ausschließlich im Interesse der Kunden agiert.

Mit einer starken, prozessorientierten Unternehmensgruppe im Hintergrund kann sie auf alle Anforderungen der Kunden reagieren.

Akanoo im Handelsblatt

“Akanoo-Chef Benjamin Ferreau will mittels KI Kunden an Webshops binden”

Letzte Woche hat das Handelsblatt einen Beitrag über Akanoo veröffentlicht.

In der Ausgabe vom Mittwoch, den 29.August 2018 wird der Artikel über eine halbe Seite der Wirtschafts- und Finanzzeitung mit einer Reichweite von circa einer halben Millionen Lesern abgebildet.

Benjamin Ferreau spricht darüber, wie das Geschäftsmodell seit Ende 2017 umgestellt wird und warum man den Endkunden nicht kennen muss, um dessen Verhalten zu verstehen und ihn individuell ansprechen zu können.

Akanoo wächst, sieben neue Mitarbeiter sind dazu gekommen – der Altersdurchschnitt liegt unter 30 Jahren. Akanoo wird von der Tech-Schmiede zur Digital Agentur und bietet seinen Kunden sowohl Grafik-Design und Implementierung als auch Beratung und Betreuung.

Auch Investor Thomas Matzen wird in dem Bericht zitiert. Er ist von Akanoo überzeugt und sieht sein Investment in Akanoo als lohnenswert an.

Den Artikel kann man auch HIER auf der Online-Seite des Handelsblatts lesen.

 

Informationsbeitrag: DSGVO für Webseitenbetreiber

Seit Mai 2018 schafft die Datenschutzgrundverordnung einen flächendeckenden Schutz von personenbezogenen Daten in der EU. Für Unternehmen hat die DSGVO drastische Folgen, vor allem in Bezug auf die Kommunikation über die Webseite.

Auch bei uns hat das Thema Datenschutz seit jeher einen wichtigen Stellenwert und zieht sich wie ein roter Faden durch unsere Serviceleistungen. Wir unterstützen unsere Kunden umfangreich in der Erfüllung und Einhaltung der nun in Kraft getretenen DSGVO. Insbesondere im Bereich Datenschutzerklärung auf der Kunden-Webseite und Auftragsverarbeitung stehen wir gerne tatkräftig zur Seite.

Die Auswirkungen der ePrivacy Verordnung behalten wir selbstverständlich ebenfalls im Auge, um unseren Dienst und unsere Kampagnen entsprechend zu gestalten.

Um eine gute Übersicht zu schaffen, zeigen wir hier auf, was sich vor allem für Webseitenbetreiber geändert hat, und was gleich bleibt.

 

Grundprinzipien

Die bisherigen Grundprinzipien des Datenschutzes bleiben erhalten und sind im Wesentlichen in Art. 5 DSGVO geregelt: Rechtmäßigkeit und Richtigkeit der Datenverarbeitung, Integrität und Vertraulichkeit der Datenverarbeitung, Transparenz der Datenverarbeitung, Zweckbindung, Datensparsamkeit und Pseudonymsierung. Dazu gekommen sind im Wesentlichen: Recht auf Vergessenwerden, Data protection by design, Data protection by default und die Datenübertragbarkeit.

Der traditionelle Datenschutzgrundsatz, das sog. „Verbot mit Erlaubnisvorbehalt“ gilt nach wie vor und bedeutet, dass die automatisierte Datenverarbeitung generell verboten ist, es sei denn, die betroffene Person hat in die Verarbeitung eingewilligt oder die Verarbeitung ist ansonsten von einer in Art. 6 DSGVO aufgeführten gesetzlichen Ausnahme legitimiert, z.B. weil die Datenverarbeitung zur Erfüllung eines Vertrages, im Rahmen der Vertragsanbahnung, durch eine gesetzliche Verpflichtung (z.B. Aufbewahrungsfristen nach der AO) oder ein sog. „berechtigtes Interesse“ gedeckt ist. Bei der Verarbeitung von Daten in der Unternehmenskommunikation kommen generell die Einwilligung, ein Vertragsverhältnis oder das „berechtigte Interesse“, z.B. im Rahmen von Direktmarketing als Legitimationsgrundlage, in Betracht.

 

Datenschutzerklärung

Die Informationspflichten werden in zwei umfangreich formulierten Artikeln geregelt, und zwar in Art. 13 und 14 der DSGVO. Werden die personenbezogenen Daten beim Betroffenen erhoben, hat der Verantwortliche gemäß Art. 13 zu informieren, beispielsweise über die verantwortliche Stelle, die Kontaktdaten des Datenschutzbeauftragten, die Rechte der Betroffenen, den Verarbeitungszweck oder die eventuelle Übermittlung in Drittstaaten.

Die Datenschutzerklärung muss danach über alle Verarbeitungsprozesse in Verbindung mit der Webseite und den personenbezogenen Nutzerdaten aufklären. Die Datenschutzerklärung muss deutlich und klar auf der Webseite ersichtlich sein, im besten Fall unter einem eigenen Link, der von jeder Unterseite aus zugänglich ist. In der Datenschutzerklärung ist deswegen zum Beispiel auch über die Verarbeitung von Social Media Plugins, über die Einbindung von Newslettern, Kontaktformularen und von Analyse- oder Marketing-Tools (Akanoo, Google Analytics, Google Adwords/Retargeting, Piwik/Matomo) und über weitere eingebunden Dienste, wie z.B. Google Maps, YouTube, Chatprogramme umfassend zu informieren. Die DSGVO verstärkt die Informationspflichten insoweit, als dass die Nutzer zudem deutlich auf die Möglichkeit des Widerrufs ihrer Einwilligungen hinzuweisen sind.

Unsere Datenschutzerklärung finden Sie hier.

 

Konfiguration, Cookies und to do’s im Back-Office

Die Erfüllung von bloßen Informationspflichten ist allerdings nicht ausreichend, auch der Einsatz von Tools auf der Webseite muss datenschutzkonform sein. Unter Umständen sind Tools entsprechend zu konfigurieren bzw. zu erweitern. Beim Einsatz von Cookies ist die Regelung nach wie vor nicht eindeutig. So ist nicht abschließend geklärt, ob ein Besucher beim Aufruf der Webseite in die Verwendung von Cookies einwilligen muss (Opt-in), oder ob es ausreicht, wenn er nachträglich der Cookiesetzung widersprechen kann (Opt-out). Falls personenbezogene Daten über eine Webseite (zum Beispiel über ein Kontaktformular) verarbeitet werden, ist zwingend an eine SSL-Verschlüsselung zu denken. Mit Dienstleistern, die z.B. die Webseite hosten oder den Newsletterversand übernehmen oder mit Analysetoolanbietern muss ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung geschlossen werden.

Sämtliche Prozesse auf der Webseite, bei denen personenbezogene Daten verarbeitet werden, müssen im sog. Verzeichnis über die Verarbeitungstätigkeiten erfasst werden. Auch Mitarbeiter eines Unternehmens dürfen auf der Seite nicht einfach genannt werden – lediglich Beschäftigte, die nach außen hin für das Unternehmen auftreten, müssen die Veröffentlichung ihrer Kontaktdaten hinnehmen. Fotos von Mitarbeitern dürfen zudem nur mit entsprechender Einwilligung veröffentlicht werden.

 

Ausblick

Webseitenbetreiber stehen in Bezug auf den Datenschutz vor großen, aber nicht unüberwindbaren Herausforderungen. Wenn diese gemeistert sind, ist allerdings an eine anstehende weitere Gesetzesnovelle zu denken. Zum Inkrafttreten, vermutlich ab 2019, der sich derzeit im Trilog-Verfahren befindlichen ePrivacy Verordnung, sind die dann neu bzw. abgeändert geltenden Datenschutzvorschriften speziell für Telemediendienste, sprich Webseiten, erneut auf den Prüfstand zu stellen. Diese Verordnung soll insbesondere zur Klarheit bei der Verwendung von Cookies beitragen.

Kommen Sie bei Fragen gerne jederzeit auf uns zu!

Wir bedanken uns bei unserer Datenschutzbeauftragten Frau Carola Sieling von der Rechtsanwaltskanzlei Sieling für das Erstellen dieses Beitrags.

Onsite Bedürfnispyramide – Konzeptpapier

Liebe Leserinnen, lieber Leser,
liebe eCommerce’ler, lieber Onliner, lieber Omnichannel’ler, liebe Interessierte,

wir freuen uns heute sehr, Ihnen vorliegendes Konzeptpapier, welches sich mit den Bedürfnissen im Onsite Marketing beschäftigt, präsentieren zu dürfen. Wir sehen es als unsere Verantwortung und Leidenschaft an, unsere Kunden sowie Sie immer mit den neuesten Trends und wichtigen Insights auch als pragmatischen Lösungsansätzen zu beraten – stets am Puls der Zeit.

Aber gerade in Zeiten wie diesen, die durch eine enorme Geschwindigkeit und diverse Herausforderungen wie Digitalisierung, everywhereCommerce, Omnichannel, Künstliche Intelligenz, Embedded Commerce, Internet of Things uvm. geprägt sind, liegt es uns noch mehr am Herzen “Licht ins Dunkle” zu bringen.

Heute wollen wir Ihnen deswegen die Grundbedürfnisse im intelligenten Onsite Marketing aufzeigen – Bedürfnisse in Form von Technik und Konzepten, um Besucher und Kunden Onsite erfolgreich anzusprechen und kurz-, mittel- und langfristige Ziele wie Conversion Rate Optimierung, Umsatz Uplift, Click-Through-Rate Erhöhung zu erzielen.
Das Konzept dient somit als sogenanntes “Food-for-Thought” (Gedankenanstöße) und wir hoffen mit unseren Erkenntnissen auf Interesse bei Ihnen zu stoßen.

Viel Spaß beim Lesen und herzliche Grüße

 

Ihre Svea Schumacher
(Chief People & Culture Officer)

 

Ihr Benjamin Ferreau
(Chief Executive Officer)

 


Ihr habt Interesse an dem Konzeptpapier?
Schreibt eine Mail an moin(at)akanoo.com und wir senden Euch das Paper gerne zu. 

 

Akanoo ist Mitglied des bevh & Listed Company der OMR

Seit dem 01. Juni 2018 ist Akanoo bei dem bevh – Bundesverband E-Commerce und Versandhandel e.V. – als Preferred Business Partner gelistet. Der E-Commerce Verband bildet das partnerschaftliche Verhältnis zwischen Händlern und ihren Dienstleistern und Lieferanten im Preferred Business Partner Programm ab.

Mitglieder des bevh erbringen auf dem deutschen Markt wesentliche Dienstleistungen für den interaktiven Handel und werden durch Referenzen als verlässliche Partner bestätigt.

Wir freuen uns, dass Akanoo ein Teil davon ist! Hier geht es zu unserem Profil auf der bevh-Seite.


Des Weiteren freuen wir uns, dass wir im eigenen Branchen-Verzeichnis “Listed Companies” der Online Marketing Rockstars gelistet sind.

Dieses Branchen-Verzeichnis wurde vor circa einem Jahr von den OMR ins Leben gerufen und dient dem Vernetzen der Marketer: Firmen und Brands können sich potenziellen Partnern vorstellen.

Hier findet ihr unser Profil in den “Listed Companies”.

KI+

Wie Künstliche Intelligenz durch den Omnichannel eine neue Dimension erreicht und die Customer Journey optimiert

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It’s a Match – isn’t it?

Akanoo und Roland Berger veröffentlichen ein Paper zum Thema KI und Omnichannel und die damit verbundene Abhängigkeit

#CustomerJourney #Evolutionstheorie #KünstlicheIntelligenz #KI #Omnichannel #One2FewMarketing #Individualisierung #KImakesOmnichannelStrategyEasy #MatchKIandOmnichannel #Microversions

Es ist ein “Match” in doppelter Hinsicht: mit Roland Berger findet Akanoo den richtigen Partner, um den aktuellen Status quo im Bereich Consumer goods and Retail darzustellen. Continue reading “It’s a Match – isn’t it?”